Herida Absurda

herida absurda

herida absurda

Wenn der Tango die Suche nach einer Umarmung darstellt, nach einer Möglichkeit des Zusammenseins zweier Menschen, erzählt “Herida Absurda” gerade von der Unmöglichkeit, einen Tango zu tanzen.

Uraufführung 1999 Heidelberg

Daß der Tango nicht nur ein erotischer, sondern vorallem ein streitlustiger Tanz ist, schreibt Jorge Luis Borges in einem Essay, und um diese Idee kreist das neue Tanzstück des Nostos Tanztheaters der Griechin Christina Liakopoyloy. Locker aneinandergereihte Szenen zeigen die Schönheit des Tangos, aber auch die Disonanzen hinter dem scheinbaren Gleichklang. Das fesselnde Thema bot faszinierende Musikstücke und originelle choreographische Einfälle.

(Mannheimer Morgen)